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Das Beste Haus – Architekturpreis

gemini+ Wohnlandschaften im Wienerwald
ausgezeichnet mit dem Preis „Das Beste Haus“

aus der Projektbeschreibung zum Besten Haus:
„Wien-Umgebung braucht von Loos nicht loszukommen.
Dieses Projekt bietet vielschichtige Lebensräume, ohne auf gängige Grundriss-Zuschnitte zurückzugreifen. Das Ensemble der Baukörper ergänzt sich mit den Außenräumen Hof, gedeckter Hof, Dachterrasse, Gründach und Garten zu einer flexibel nutzbaren Wohnlandschaft, die als Vorwegnahme des Gegenhangs die Typologie des Wohnhauses im dörflichen Raum um einen Baustein anreichert. Die Holz-Beton-Verbund-Bauweise ist Decke, geschlossene Wand und Licht spendende Stützenreihe zugleich. Materialisierung und Betriebskonzept vereinen zeitgemäßen Pragmatismus mit sinnlicher Optik und Haptik. Eine Symbiose aus vor Ort beziehungsweise regional Vorgefundenem, wie Holz des Wienerwalds in der Konstruktion, Lehm des Aushubs als beheizter Boden oder Hanf aus dem benachbarten Tschechien als Dämmstoff. Mit dem doppelschaligen Fassadensystems aus Mehrstegplatten im Bereich der transparenten Fassadenabschnitte wird Niedrigenergiebilanz erreicht.“

 
 
Das beste Haus – Architekturpreis
gemini+ in der Architekturzeitschrift DETAIL
gemini+ auf nextroom
 
 
Fotografien zu gemini+ von Clemens Franke
Auftraggeber*in: Marie Therese Okresek, Tobias Baldauf, beide bauchplan
Auslober*in Architekturpreis: Architekturzentrum Wien mit S-Bausparkasse und dem Bundeskanzleramt Österreich
entstanden als transdisziplinäre Planungsaufgabe im Team